Export für die Steuerkanzlei
Ein ZIP-Archiv mit Buchungsstapel, Ausgangsrechnungen und Belegen — im Format, das deine Kanzlei einlesen kann.
Zuletzt aktualisiert am 08. August 2026
Der Steuerberater-Export packt alles, was deine Kanzlei für einen Zeitraum braucht, in ein einziges ZIP-Archiv. Zusammensuchen und Nacherfassen entfallen damit auf beiden Seiten.

Zeitraum wählen
Die vier Schaltflächen setzen die gängigen Zeiträume: Dieser Monat, Dieses Quartal, Dieses Jahr und Letztes Jahr. Für alles andere trägst du Von und Bis von Hand ein, etwa ein Rumpfjahr bei einer Gründung.
Maßgeblich ist das Belegdatum und nicht der Tag der Erfassung. Ein im August nachgetragener Juli-Beleg landet also im Juli-Export.
Was im Archiv steckt
Das ZIP enthält drei Dinge:
- einen Buchungsstapel als CSV, den deine Kanzlei direkt importiert
- den Ordner Ausgangsrechnungen mit allen Rechnungs-PDFs des Zeitraums
- den Ordner Belege mit den Originaldateien deiner Eingangsrechnungen und Quittungen
Damit hat die Kanzlei Buchungssätze und Belege in einem Zug. Genau an dieser Stelle entstehen sonst die meisten Rückfragen.
Das richtige Format einstellen
Welches Format der Buchungsstapel hat, hängt von der Einstellung in deinen Stammdaten ab:
- DATEV für die meisten Kanzleien in Deutschland
- BMD für Kanzleien in Österreich
- Generisches CSV, wenn deine Kanzlei keines von beiden nutzt
Frag im Zweifel kurz in der Kanzlei nach, bevor du exportierst. Ein Stapel im falschen Format lässt sich dort nicht einlesen, und der Fehler fällt erst auf, wenn es jemand versucht.
DATEV braucht zwei Nummern
Für den DATEV-Export müssen Berater-Nummer und Mandanten-Nummer in den Stammdaten hinterlegt sein. Beide bekommst du von deiner Kanzlei, dort ordnen sie deine Daten dem richtigen Mandanten zu. Fehlen die Nummern, blockiert LazyBill den Export mit einem Hinweis. Eine Datei zu erzeugen, die niemand importieren kann, hilft ja keinem.
Kontenrahmen
Die Konten im Buchungsstapel sind fest hinterlegt und nicht einstellbar. Das ist Absicht, denn LazyBill leistet vorbereitende Buchhaltung. Deine Kanzlei prüft den Import ohnehin und passt die Kontenzuordnung an ihre Systematik an. Eine zusätzliche Einstellmöglichkeit würde also nur eine Fehlerquelle schaffen, ohne Arbeit zu sparen.
Einzelne Berichte statt Gesamtpaket
Brauchst du nur eine Auswertung und nicht die vollständige Übergabe, sind die Detailberichte im Reporting der schnellere Weg. Umsatzsteuer-Voranmeldung, Umsatz und Kosten, offene Rechnungen und Kundenumsätze gibt es dort jeweils als CSV oder PDF.
Was die vier Kennzahlen bedeuten, wie der Zeitraum die Zahlen verändert und wo du siehst, wer dir noch Geld schuldet.
Hochladen statt abtippen: Wie die KI-Erkennung arbeitet, was das Kontingent bedeutet und wie du Belege prüfst.
Anlegen, Positionen erfassen, senden, Zahlungen verbuchen, bei Bedarf stornieren. Und die Kette Angebot → Auftragsbestätigung → Rechnung.
Einmal anlegen, immer wiederverwenden. Was in den Kundenstamm gehört und wie kundenspezifische Preise funktionieren.
CSV hochladen, Spalten prüfen, fertig. So kommen deine bestehenden Kunden- und Produktdaten in LazyBill an.
Foto machen, KI liest aus, kurz prüfen, fertig. Der komplette mobile Ablauf in vier Schritten.
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