Lieferschein erstellen
Geliefert, unterschrieben, abgerechnet.
Du schreibst den Lieferschein in LazyBill, ohne Preise und mit der richtigen Lieferadresse. Bei der Übergabe unterschreibt dein Kunde direkt am Smartphone oder Tablet, und mit einem Klick machst du die Rechnung daraus. Kein Durchschlag, der im Firmenauto verschwindet.
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Was auf einen Lieferschein gehört
Für die Rechnung schreibt das Umsatzsteuerrecht Pflichtangaben vor, für den Lieferschein nicht. Er hält fest, was geliefert wurde, dein Kunde prüft damit die Lieferung, und du belegst, dass sie angekommen ist. LazyBill füllt die Angaben aus Stammdaten, Kundenstamm und Katalog.
Deine Firma und die deines Kunden, aus Stammdaten und Kundenstamm.
Baustelle, Filiale oder Lager, wenn die Ware nicht an die Rechnungsadresse geht.
Fortlaufende Lieferscheinnummer, Lieferscheindatum und Lieferdatum.
Was geliefert wurde, mit Menge und Einheit, ohne Preise.
Die Nummer deines Kunden unter „Auftrag“, damit seine Buchhaltung zuordnen kann.
Der Kunde bestätigt den Empfang, auf Papier oder direkt am Tablet.
Vom Lieferschein zur Rechnung,
ohne etwas doppelt zu tippen
Unser nutzerfreundliches Formular wie bei der Rechnung wird auch für den Lieferschein genutzt, nur ohne Preise. Mit dem Finalisieren bekommt der Lieferschein seine Nummer, und ist die Ware geliefert, wird mit einem Klick die Rechnung daraus.
Abweichende Lieferadresse
Baustelle, Filiale oder Lager: Liefert ein Kunde immer woanders hin, steht die Lieferanschrift im Kundenstamm und ist vorbelegt, sobald du ihn wählst.
Aus Angebot oder Auftrag
Den Lieferschein erzeugst du direkt aus dem Angebot oder der Auftragsbestätigung. Die Positionen kommen mit, du tippst nichts doppelt.
Rechnung mit einem Klick
Beim Umwandeln bringen Positionen aus Katalog, Angebot oder Auftragsbestätigung ihren Preis mit. Mehrere Lieferscheine eines Kunden rechnest du gesammelt ab.
- Fortlaufende Nummer, etwa LS-2026-001
- Abschnitte mit eigener Überschrift
- Einleitung und Schlusstext als Vorlage
- Bestellnummer des Kunden
- Per Mail senden oder als PDF beilegen
- Stornieren ohne Gegenbeleg
Lieferschein digital unterschreiben,
direkt bei der Übergabe
Dein Kunde unterschreibt mit dem Finger oder einem Stift und schreibt seinen Namen in Druckbuchstaben dazu. Ist bei ihm eine Mailadresse hinterlegt, geht das unterschriebene PDF sofort an ihn hinaus. Der Lieferschein steht danach auf „Ware erhalten“ und lässt sich nicht mehr ändern.
Wie lange du Lieferscheine aufbewahren musst
LazyBill speichert jeden Lieferschein mit seiner Nummer und als PDF, auch wenn du ihn stornierst. Ist er unterschrieben, steckt die Unterschrift im PDF, und der Lieferschein lässt sich nicht mehr verändern. Wie lange du Lieferscheine aufbewahren musst, ist in Österreich und Deutschland unterschiedlich geregelt.
Deutschland
Ist der Lieferschein kein Buchungsbeleg, endet die Frist seit 2025 mit dem Versand der Rechnung, bei empfangenen Lieferscheinen mit ihrem Erhalt (§ 147 Abs. 3 AO). Verweist deine Rechnung für das Lieferdatum auf den Lieferschein, wird er Teil der Rechnung, und es gelten acht Jahre.
Österreich
Eine eigene Regel für Lieferscheine gibt es nicht. Gehört er zu den Belegen deiner Buchhaltung und Aufzeichnungen, bewahrst du ihn wie diese sieben Jahre auf (§ 132 BAO).
Lieferscheine ohne Aufpreis
Lieferscheine, Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen, dazu die digitale Unterschrift: 8,90 € im Monat zzgl. USt, ohne Module und ohne Dokumenten-Limit, monatlich kündbar.
Monatlich kündbar · 14 Tage gratis testen
Bis 31.1.2027 buchen, 8,90 € behalten, solange du bei LazyBill bleibst (zzgl. USt).
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- ✓ Alle Rechnungs- & Belegfunktionen
- ✓ Individuelle Gestaltung (Rechnung & E-Mail)
- ✓ ZUGFeRD/E-Rechnung
- ✓ UVA-Rechner
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- ✓ 200 KI-Belege/Monat
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- ✓ BMD, DATEV & RZL Export
- ✓ QR-Code (GiroCode)
- ✓ GoBD-/BAO-Workflows
- ✓ Server DSGVO-konform
Bei gültiger USt-IdNr. aus einem anderen EU-Land erfolgt die Verrechnung im Reverse-Charge-Verfahren netto. Mit dem Kauf akzeptierst du unsere AGB.
Häufige Fragen
Wie erstelle ich einen Lieferschein? +
In LazyBill über „+ Neuer Lieferschein“: Kunde wählen, bei Bedarf eine abweichende Lieferadresse einschalten, die Positionen mit Menge und Einheit eintragen und auf „Lieferschein finalisieren“ klicken. Dann bekommt er seine fortlaufende Nummer, und du schickst ihn per Mail oder legst das PDF der Lieferung bei. Schritt für Schritt zeigt es die Anleitung zu Lieferscheinen.
Was muss auf einen Lieferschein? +
Gesetzliche Pflichtangaben wie für eine Rechnung gibt es für den Lieferschein nicht. Üblich und sinnvoll sind Absender und Kunde, die Lieferadresse, eine fortlaufende Nummer, das Lieferscheindatum und das Lieferdatum, die gelieferten Positionen mit Menge und Einheit, die Bestellnummer deines Kunden und Platz für die Unterschrift bei der Übergabe. Preise gehören nicht drauf, die stehen auf der Rechnung.
Muss ein Lieferschein unterschrieben werden? +
Nein, vorgeschrieben ist das nicht. Mit der Unterschrift bestätigt dein Kunde aber, dass die Ware vollständig angekommen ist, und genau das brauchst du, wenn es später Streit gibt. In LazyBill lässt du den Lieferschein bei der Übergabe digital unterschreiben, direkt am Smartphone oder Tablet. Danach steht er auf „Ware erhalten“. Mehr dazu auf der Seite Digitale Unterschrift.
Wie lange muss ich Lieferscheine aufbewahren? +
In Deutschland endet die Frist für Lieferscheine, die kein Buchungsbeleg sind, seit 2025 mit dem Versand der Rechnung, bei empfangenen mit ihrem Erhalt (§ 147 Abs. 3 AO). Verweist deine Rechnung für das Lieferdatum auf ihn, wird er Teil der Rechnung, und es gelten acht Jahre. In Österreich gibt es keine eigene Regel für Lieferscheine: Gehört er zu deinen Belegen, bewahrst du ihn sieben Jahre auf (§ 132 BAO). In LazyBill bleibt jeder Lieferschein mit Nummer und PDF erhalten, auch storniert.
Kann ich aus einem Lieferschein eine Rechnung machen? +
Ja, mit „In Rechnung umwandeln“ im Kasten „Abrechnung“. LazyBill legt eine Rechnung mit denselben Positionen und Kundendaten an, der Lieferschein bleibt bestehen und steht nach dem Finalisieren der Rechnung auf „Abgerechnet“, mit einem Link auf sie. Positionen aus deinem Katalog, einem Angebot oder einer Auftragsbestätigung bringen ihren Preis mit, frei getippte ergänzt du vor dem Finalisieren.
Kann ich mehrere Lieferscheine in einer Rechnung abrechnen? +
Ja, mit einer Sammelrechnung. In der Lieferscheinliste hakst du die Lieferscheine eines Kunden an und klickst auf „Sammelrechnung erstellen“, oder du holst sie im Rechnungsentwurf über „Lieferscheine übernehmen“ dazu. Auf der Rechnung steht jeder Lieferschein als eigener Abschnitt mit Nummer und Liefertag. Versteuerst du nach vereinbarten Entgelten (Soll-Besteuerung), gehören nur Lieferungen aus einem Monat auf eine Rechnung, weil die Umsatzsteuer mit Ablauf des Liefermonats entsteht (§ 19 Abs. 2 UStG in Österreich, § 13 Abs. 1 UStG in Deutschland). LazyBill lässt dich dann nur passende Lieferscheine anhaken. Wie es geht, zeigt die Anleitung Lieferscheine.
Kann ich einen Lieferschein stornieren? +
Ja. Über „Lieferschein stornieren“ kennzeichnest du ihn als storniert, er bleibt zur Nachvollziehbarkeit erhalten. Anders als bei einer Rechnung entsteht kein Gegenbeleg, denn ein Lieferschein weist keine Umsatzsteuer aus, die berichtigt werden müsste.
Was kostet LazyBill? +
8,90 € im Monat zuzüglich Umsatzsteuer, mit Lieferscheinen, Angeboten, Auftragsbestätigungen, Rechnungen und der digitalen Unterschrift. Es gibt keine Module und kein Dokumenten-Limit, monatlich kündbar. Dieser Preis bleibt für immer, solange du ohne Unterbrechung bei LazyBill bleibst. Die ersten 14 Tage testest du kostenlos und ohne Kreditkarte. Alles zum Preis steht unter Preise.