Rechnungsprogramm für Deutschland
Du rechnest ab. LazyBill kennt die Regeln.
Jetzt gibt es das einfache, unkomplizierte Rechnungsprogramm von LazyBill auch in Deutschland. KI-Belegerfassung und digitale Unterschrift sind inklusive, und du zahlst für alles zusammen nur 8,90 € im Monat.
LazyBill kennt, was das deutsche Steuerrecht auf einer Rechnung verlangt: die Pflichtangaben nach § 14 UStG, den Hinweis für Kleinunternehmer nach § 19 UStG, 19 und 7 % auf einer Rechnung, die Umsatzsteuer-Voranmeldung und den Export für DATEV. Jede Rechnung geht als PDF mit eingebetteter E-Rechnung hinaus, und deine Daten liegen auf Servern in Deutschland.
Keine Kreditkarte nötig · 14 Tage lang kostenlos ausprobieren
Deutsche Regeln, ab der ersten Rechnung
19 und 7 % Umsatzsteuer, die Kleinunternehmerregelung, die E-Rechnung im Geschäft mit anderen Firmen, die Umsatzsteuer-Voranmeldung über ELSTER und Kanzleien, die mit DATEV arbeiten: Das alles gehört hier zum Rechnungsalltag. Bis 250 € genügt eine Kleinbetragsrechnung mit weniger Angaben (§ 33 UStDV), darüber verlangt § 14 UStG die volle Rechnung. In Österreich liegt diese Grenze übrigens bei 400 €.
LazyBill ist darauf eingestellt, für das Ein-Personen-Unternehmen genauso wie für den Betrieb mit Mitarbeitern. Und weil viele deutsche Firmen auch Kunden in Österreich und der Schweiz haben, kennt es die Regeln für Rechnungen ins Ausland gleich mit.
Nummer, Datum und USt-IdNr. stehen richtig. Fehlt etwas, sagt LazyBill es dir.
0 % und der Hinweis nach § 19 Abs. 1 UStG, mit einem Schalter.
Jedes PDF trägt die ZUGFeRD-Daten nach EN 16931 und zählt damit als E-Rechnung.
Zahllast samt Fälligkeit, jeder Wert mit seiner Kennzahl aus dem Vordruck.
Rechnungen, Belege und Buchungsstapel in einem Paket, mit SKR03 oder SKR04.
Deine Daten liegen in deutschen Rechenzentren, der AV-Vertrag ist inklusive.
Pflichtangaben nach § 14 UStG,
ohne nachzuschlagen
Zehn Nummern zählt § 14 Abs. 4 UStG auf, acht davon gehören auf jede normale Rechnung über 250 €. LazyBill holt sie aus Stammdaten, Kundenstamm und Positionen und vergibt die Nummer erst, wenn du finalisierst.
Nummer erst beim Finalisieren
Fortlaufend, mit eigenem Präfix und ohne Lücke. Danach ist die Rechnung unveränderbar abgelegt, Korrekturen gehen über Storno oder Rechnungskorrektur.
Pflichtzeilen bleiben stehen
Rechnungs- und Leistungsdatum lassen sich im Layout nicht ausblenden. Fehlt ein eigenes Lieferdatum, steht dort das Rechnungsdatum.
Briefpapier wird geprüft
USt-IdNr. oder Steuernummer, Handelsregister, Geschäftsführer bei GmbH und UG, IBAN und Telefon: LazyBill zeigt, was fehlt, im Layout und an jedem Entwurf.
- USt-IdNr. des Kunden aus dem Kundenstamm
- Leistungszeitraum statt Datum
- Steuernummer, wenn du keine USt-IdNr. hast
- Storno mit eigener Nummer
- Auf Englisch und in Fremdwährung
- Eigenes Briefpapier als PDF
Der richtige Steuerhinweis,
ohne ihn selbst zu formulieren
Kleinunternehmer, Lieferung in die EU, Kunde in Österreich oder in der Schweiz: Je nach Fall steht ein anderer Satz auf der Rechnung, und die Umsatzsteuer fällt weg. Du stellst den Fall einmal ein, beim Kunden oder in den Stammdaten. LazyBill setzt 0 % und schreibt den Hinweis aufs PDF.
19 und 7 % auf einer Rechnung
Je Position der passende Satz, auch gemischt, etwa Arbeitszeit mit 19 % und Brennholz mit 7 %. Die Steuer steht getrennt nach Satz.
Kleinunternehmer nach § 19 UStG
Höchstens 25.000 € Umsatz im Vorjahr und 100.000 € im laufenden Jahr. Für Dienstleistungen an Firmen im EU-Ausland brauchst du trotzdem eine USt-IdNr.
Steuerfrei für Heilberufe
Mit dem Befreiungsgrund § 4 Nr. 14 UStG steht der passende Hinweis auf jeder Rechnung, auch neben steuerpflichtigen Positionen.
- Innergemeinschaftliche Lieferung
- Innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft
- Ausfuhrlieferung in Drittländer
- Ohne USt-IdNr. des EU-Kunden kein Finalisieren
- Wortlaut der Hinweise anpassbar
- Bauleistung und Gebäudereinigung (§ 13b)
Jede Rechnung ist schon eine E-Rechnung
LazyBill bettet in jedes PDF die Rechnungsdaten nach ZUGFeRD ein, im Profil EN 16931. Damit entspricht die Rechnung der europäischen Norm, die § 14 Abs. 1 UStG für eine E-Rechnung verlangt. Dein Kunde liest sie wie gewohnt, seine Buchhaltung übernimmt die Daten maschinell. Einstellen musst du dafür nichts.
Ein PDF wie gewohnt
Dein Kunde öffnet die Rechnung wie jedes PDF, ohne spezielle Software. Seine Buchhaltung liest die eingebetteten Daten aus, statt sie abzutippen. Für dich ändert sich nichts, und extra kostet es auch nichts.
Profil EN 16931
Als E-Rechnung zählt ZUGFeRD ab dem Profil EN 16931, die einfacheren Profile MINIMUM und BASIC WL genügen nicht. LazyBill erzeugt genau dieses Profil, bei jeder Rechnung.
Rechnungen an Behörden
Hinterlegst du beim Kunden die Leitweg-ID, erstellt LazyBill zur Rechnung die XRechnung. Die Mail an deinen Kunden trägt sie gleich neben dem PDF.
Kunden in Österreich?
Dort gibt es zwischen Firmen noch keine E-Rechnungspflicht, das PDF genügt. Viele Kunden übernehmen die eingebetteten Daten trotzdem gern, weil ihre Buchhaltung dann nichts abtippen muss.
Mit LazyBill bist du ab sofort startklar für die E-Rechnung
Die Pflicht kommt in Stufen und gilt für Rechnungen an andere Unternehmen im Inland (§ 14 Abs. 2 UStG), mit einem Übergang bis Ende 2027 (§ 27 Abs. 38 UStG). Jede Rechnung aus LazyBill ist schon heute eine E-Rechnung, egal, welche Stufe für dich gilt.
- Bis Ende 2026
Übergang für alle
Papier oder ein normales PDF sind noch erlaubt, das PDF mit Zustimmung deines Kunden.
- 2027
Pflicht ab 800.000 €
Lag dein Umsatz im Vorjahr über 800.000 €, schreibst du Firmen nur noch E-Rechnungen.
- Ab 2028
Pflicht für alle
Jede Rechnung an ein Unternehmen im Inland ist eine E-Rechnung, unabhängig vom Umsatz.
Ausgenommen sind Kleinbetragsrechnungen bis 250 € und Rechnungen an Privatkunden. Empfangen musst du E-Rechnungen schon seit 2025: Schickt dir ein Lieferant eine XRechnung, lädst du sie wie jeden Beleg in LazyBill hoch und siehst sie als lesbares PDF. Was im Einzelnen gilt, steht auf der Seite Rechnung schreiben in Deutschland.
Fertig für ELSTER
und deine Kanzlei
Der UStVA-Rechner zeigt Zahllast und Fälligkeit, jeden Wert mit seiner Kennzahl für ELSTER. Deine Kanzlei bekommt Rechnungen, Belege und den Buchungsstapel in einem Paket, im DATEV-Format mit SKR03 oder SKR04.
UStVA-Rechner
Umsatzsteuer aus deinen Rechnungen, Vorsteuer aus deinen Belegen, daraus die Zahllast samt Fälligkeit. Jeder Wert steht mit seiner Kennzahl aus dem Vordruck.
DATEV mit SKR03 oder SKR04
Mit Berater- und Mandantennummer aus den Stammdaten ordnet deine Kanzlei den Buchungsstapel gleich dem richtigen Mandanten zu.
Ist- und Sollversteuerung
Mit Einnahmen-Überschuss-Rechnung rechnet die UStVA mit dem Zahlungsdatum, das der Bankabgleich direkt aus deinem Kontoauszug übernimmt. Als Bilanzierer zählt das Leistungsdatum.
Unveränderbar abgelegt
Rechnungen und Belege liegen unveränderbar in LazyBill, die Belege mit ihrer Originaldatei. Über den Export sicherst du jedes Jahr zusätzlich.
- Download-Link direkt an die Kanzlei
- Frühere Exporte erneut laden
- Zusammenfassende Meldung für ELSTER
- Berichte als CSV oder PDF
- Neutrale CSV für andere Programme
- Belege mit Originaldatei im ZIP
Für Selbstständige, Kleinunternehmer und Betriebe in ganz Deutschland
Ob du allein arbeitest oder ein paar Leute beschäftigst: Es gibt einen Preis, keine Module und kein Limit bei der Zahl der Rechnungen.
Freelancer und Agenturen
Reverse Charge für Auftraggeber in Österreich, Rechnungen auf Englisch und eigenes Briefpapier für jede Rechnung.
Mehr für FreelancerKleinunternehmer
Ein Schalter setzt 0 % und den Hinweis nach § 19 Abs. 1 UStG. Wächst dein Umsatz über die Grenze, schaltest du ihn ab.
Mehr für KleinunternehmerHandwerk
Anzahlung und Schlussrechnung, 19 und 7 % auf einer Rechnung und Lieferscheine, die dein Kunde auf der Baustelle unterschreibt und du gesammelt abrechnest.
Mehr für HandwerkBeratung und Coaching
Stundensätze je Kunde, wiederkehrende Rechnungen für laufende Betreuung und Aufträge, die dein Kunde per Mail bestätigt.
Mehr für BeratungGesundheitsberufe
Steuerfreie Heilbehandlung nach § 4 Nr. 14 UStG und Rechnungen an Privatpatienten, mit Kostenvoranschlag per Mail.
Mehr für GesundheitsberufeHosted in Germany
Deine Daten liegen auf Servern in Deutschland, also in der EU. LazyBill ist ein Unternehmen aus Österreich, der AV-Vertrag nach DSGVO ist inklusive.
ImpressumEin Preis, alles drin
8,90 € im Monat zzgl. USt. Keine Module, kein Dokumenten-Limit, monatlich kündbar. Wechselst du von einem anderen Rechnungsprogramm, kommen deine Kunden und Produkte per CSV-Import mit.
Monatlich kündbar · 14 Tage gratis testen
Bis 31.1.2027 buchen, 8,90 € behalten, solange du bei LazyBill bleibst (zzgl. USt).
Keine Kreditkarte nötig
- ✓ Alle Rechnungs- & Belegfunktionen
- ✓ Individuelle Gestaltung (Rechnung & E-Mail)
- ✓ ZUGFeRD/E-Rechnung
- ✓ UVA-Rechner
- ✓ Digitale Unterschrift
- ✓ Sprachen & Währungen
- ✓ 200 KI-Belege/Monat
- ✓ Mahnwesen mit 1 Klick
- ✓ Bankabgleich
- ✓ BMD, DATEV & RZL Export
- ✓ QR-Code (GiroCode)
- ✓ GoBD-/BAO-Workflows
- ✓ Server DSGVO-konform
Bei gültiger USt-IdNr. aus einem anderen EU-Land erfolgt die Verrechnung im Reverse-Charge-Verfahren netto. Mit dem Kauf akzeptierst du unsere AGB.
Häufige Fragen
Welches Rechnungsprogramm eignet sich für Deutschland? +
Eines, das die deutschen Regeln kennt: die Pflichtangaben nach § 14 UStG, den Hinweis für Kleinunternehmer nach § 19 UStG, die Steuersätze von 19 und 7 %, die E-Rechnung und den Export für DATEV, mit dem die meisten Kanzleien hier arbeiten. LazyBill bringt das alles mit, dazu den Rechner für die Umsatzsteuer-Voranmeldung, für 8,90 € im Monat. Deine erste Rechnung ist in wenigen Minuten geschrieben, und die ersten 14 Tage kosten dich nichts.
Sind Rechnungen aus LazyBill E-Rechnungen? +
Ja. Jede Rechnung ist ein PDF mit eingebetteten ZUGFeRD-Daten im Profil EN 16931. Dieses Format entspricht der europäischen Norm, die § 14 Abs. 1 UStG für eine E-Rechnung verlangt. Dein Kunde öffnet die Rechnung wie jedes PDF, seine Buchhaltung übernimmt die Daten maschinell. Einstellen musst du dafür nichts. Schreibst du an eine Behörde, hinterlegst du beim Kunden die Leitweg-ID, dann erstellt LazyBill zusätzlich die XRechnung und hängt sie an die Mail. Wie die Formate zusammenhängen, steht im Ratgeber ZUGFeRD, XRechnung und Peppol.
Eignet sich LazyBill für Kleinunternehmer nach § 19 UStG? +
Ja. Mit dem Schalter „Kleinunternehmer (umsatzsteuerbefreit)“ in den Stammdaten steht die Umsatzsteuer auf jeder Rechnung auf 0 %, und auf dem PDF steht „Steuerfrei gemäß § 19 Abs. 1 UStG (Kleinunternehmerregelung)“. Die Grenzen liegen seit 2025 bei 25.000 € Umsatz im Vorjahr und 100.000 € im laufenden Jahr (§ 19 Abs. 1 UStG). Für Dienstleistungen an Firmen im EU-Ausland brauchst du trotzdem eine USt-IdNr. Mehr dazu auf der Seite Rechnung als Kleinunternehmer.
Rechnet LazyBill die Umsatzsteuer-Voranmeldung? +
Ja, als Vorbereitung. Der UStVA-Rechner zeigt die Umsatzsteuer aus deinen Rechnungen, die Vorsteuer aus deinen Belegen und daraus die Zahllast samt Fälligkeit, die Umsätze getrennt nach 19 und 7 %. Jeder Wert steht mit seiner Kennzahl aus dem Vordruck, so überträgst du ihn Feld für Feld in ELSTER. Ob du monatlich oder vierteljährlich meldest, legst du in den Stammdaten fest: Monatlich ist die Regel, wenn die Steuer im Vorjahr über 9.000 € lag (§ 18 Abs. 2 UStG). Wie der Rechner rechnet, zeigt die Anleitung zum Reporting.
Kann meine Kanzlei den DATEV-Export einlesen? +
Ja. Stell in den Stammdaten DATEV als Format ein, dazu den Kontenrahmen SKR03 oder SKR04 und die Berater- und Mandantennummer, die dir deine Kanzlei nennt. Dann kommt der Buchungsstapel im DATEV-Format, daneben liegen Rechnungen und Belege als Dateien im selben ZIP-Archiv. Die Kanzlei prüft den Import und ordnet die Konten ihrer Systematik zu. Einzelheiten stehen auf der Seite Export für DATEV, BMD und RZL.
Kann ich Rechnungen nach Österreich und in die Schweiz schreiben? +
Ja. Für eine Firma in Österreich wählst du am Kunden die Dienstleistung mit Reverse Charge oder die innergemeinschaftliche Lieferung, LazyBill setzt 0 % und den Hinweis samt beiden USt-IdNr. Ohne die USt-IdNr. deines Kunden lässt sich so eine Rechnung nicht finalisieren. Bei Kunden in der Schweiz steht die Dienstleistung als nicht steuerbar auf der Rechnung, die Warenlieferung als steuerfreie Ausfuhr. Alle Fälle erklärt die Anleitung Steuern einstellen.
Wie lange muss ich Rechnungen in Deutschland aufbewahren? +
Acht Jahre für Rechnungen und andere Buchungsbelege, zehn Jahre für Bücher und Jahresabschlüsse (§ 147 Abs. 3 AO). Die Frist beginnt mit dem Ende des Kalenderjahres. In LazyBill liegen Rechnungen nach dem Finalisieren unveränderbar ab, Belege mit ihrer Originaldatei. Zusätzlich sicherst du jedes abgeschlossene Jahr über den Export.
Liegen meine Daten in Deutschland? +
Ja. LazyBill speichert deine Daten auf Servern in Deutschland, also in der EU. Das Unternehmen dahinter sitzt in Österreich, alle Angaben stehen im Impressum. Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO ist inklusive.
Was kostet LazyBill in Deutschland? +
8,90 € im Monat zuzüglich Umsatzsteuer. Dieser Preis bleibt für immer, solange du ohne Unterbrechung bei LazyBill bleibst. Hast du eine USt-IdNr., verrechnen wir im Reverse-Charge-Verfahren netto. Enthalten ist alles auf dieser Seite, ohne Module und ohne Dokumenten-Limit, monatlich kündbar. Die ersten 14 Tage testest du kostenlos und ohne Kreditkarte. Alles zum Preis steht unter Preise.